Vitamin D im Sport: Der unterschätzte Gamechanger
Wer viel leistet, verbraucht mehr Energie und braucht mehr Nährstoffe. Die einfache Formel hat einen Haken: Sie wird oft ignoriert. Für die meisten Sportler stehen Aminosäuren und Mineralien im Fokus, manchmal wird noch ein Multivitaminpräparat eingenommen. Was dabei vergessen wird: Der Körper kann nur optimal arbeiten, wenn alle seine Bedürfnisse abgedeckt sind – genau das ist aber bei der üblichen Ernährung und Supplementierung oft nicht der Fall. Hochbezahlte Profisportler beschäftigen nicht umsonst Ernährungsberater und ganze Ärzteteams, die ihre Nährstoffversorgung bis in jedes Detail prüfen und optimieren. 

Die Mehrheit der Sportler muss selbst dafür sorgen, bestmöglich versorgt zu sein. Das birgt das Risiko, dass wichtige Nährstoff-Aspekte nicht berücksichtigt werden. Besonders kritisch sieht das im Fall der Vitamin D-Versorgung aus. Hier zeigen Studien immer wieder, dass Breitensportler, aber auch Profis zu niedrige Vitamin D-Werte aufweisen. Welche Risiken hier bestehen und wie durch gezielte Supplementation das Leistungsniveau erhöht werden kann, ist das Thema des folgenden Beitrags.

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