Schlapp, müde, ausgelaugt? Stille Entzündungen können der Grund sein

An manchen Tagen möchte man einfach nur die Decke über den Kopf ziehen und liegen bleiben. Es fehlt an Energie, man fühlt sich unwohl, und manchmal hat man einfach überhaupt keine Lust auf gar nichts. Das kommt vor, und solche Phasen tun gelegentlich auch mal ganz gut. Man kommt zur Ruhe, füllt seine Reserven auf und schöpft neue Kraft – so sieht der Idealfall aus. Wenn der Zustand aber andauert und wer im Job, Privatleben und auch beim Sport hinter seinen gewohnten Leistungen zurückbleibt, sollte sich auf die Suche nach der Ursache begeben.

Inhalt

  1. Wie entstehen stille Entzündungen?
  2. Wieder fit und leistungsfähig werden!

Keine sichtbaren Symptome

Entzündungen sind so eine Sache – auf dem ersten Blick verbinden wir damit die sichtbaren Anzeichen wie rote, juckende und nässende Stellen auf der Haut. Nicht schön anzusehen, aber wirksam, damit Keime und Eindringline auf natürlichem Weg nach außen transportiert und somit vor die Tür gesetzt werden. Im Kleinen kann das ein einzelner Insektenstich sein, im Großen dann auch schon in Richtung Nesselsucht und Gürtelrose gehen.

Aber was ist mit den Entzündungen, die man nicht auf Anhieb als solche erkennen kann? Denn die gibt es auch, und sie werden auch „stille Entzündungen“ genannt. Warum? Sie schleichen sich still und heimlich an und machen es sich im Körperinneren bequem. Weil sie eben keine typischen Entzündungsmerkmale zeigen, vergeht oft viel Zeit bis sie entdeckt werden, sodass sie sich unterschwellig ausbreiten können und den Organismus lahmlegen. Wie ein Schwelbrand, bei dem zwar keine Flammen zu sehen sind, aber die Glut immer noch großen Schaden anrichten kann. Dann heißt es: das Feuer löschen und für Widergutmachung sorgen.
Das Immunsystem entsendet beim Kampf gegen den Brand auch aggressive Radikale, die zwar gut gegen Krankheitserreger sind, aber gleichzeitig auch das Gewebe schädigen können. Ist der Körper über lange Zeit damit beschäftigt, den inneren Kampf auszutragen, ist die Gefahr groß, dass weiterer Schaden entsteht. Stress und Erschöpfungszustände machen sich dann bemerkbar

Wie entstehen stille Entzündungen?

Eine gute Frage. Als Ursache kommen mehrere Dinge in Betracht, woran genau es liegt, kann meist nur der Arzt nach einhergehenden Untersuchungen feststellen. Es gibt aber natürlich auch ein paar Stellschrauben, an denen man selbst drehen kann.

 

Die Ernährung: Viel Gemüse, wenig Zucker

Klar, eine ausgewogene Ernährung sollte das A und O sein, damit der Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgt wird. Aber das Vorhaben jeden Tag in die Tat umzusetzen, ist manchmal gar nicht so leicht. Da kommen Dinge wie Stress im Büro, viel unterwegs sein und auswärts essen, sowie ein hoher Verbrauch beim Sport schnell in die Quere und man vergisst leicht, die Reserven wieder aufzufüllen.  

Der Griff zu Convenience Produkten ist schnell und einfach, und ab und an muss es einfach die Salami-Pizza beim Lieblingsitaliener sein – da spricht auch überhaupt nichts gegen. Aber nicht vergessen werden darf, dass Magen und Darm Höchstleistungen erbringen, um das viele Fett zu verarbeiten. Auch zu viel Zucker und zuckerreiche Lebensmittel setzen dem Organismus zu und begünstigen Entzündungen. Wer sich basisch ernährt, also viele Antioxidantien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nimmt, sorgt für einen Ausgleich der Entzündungen und kann durch einen ausgewogenen Speiseplan vorbeugen. Auch in vielen Kräutern stecken allerlei Power-Inhaltsstoffe – einfach angewöhnen, frische Kräuter wie Petersilie oder Knollengewürze wie Ingwer oder Kurkuma beim Kochen zu verwenden. Sieht schön aus, ist schnell gemacht und schmeckt auch noch richtig lecker!

 

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Weitere Krankheiten und Entzündungen

Nicht nur, dass sich stille Entzündungen nicht direkt zu erkennen geben, sie können auch noch auf Wanderschaft gehen. So kann zum Beispiel eine vorausgegangene Zahnentzündung oder auch eine größere Schnittwunde in der Haut die Tür zum Organismus öffnen und die Entzündung wird zu einer anderen Stelle transportiert. Deswegen sollten auch länger zurückliegende Erkrankungen bei der Suche nach dem Ursprung bedacht werden. Bei Allergikern ist das Immunsystem in Dauerbereitschaft, denn Pollen, Tierhaare, Gräser und Lebensmittelunverträglichkeiten machen dem Körper zu schaffen.

 

Wieder fit und leistungsfähig werden!

Gerade in stressigen Phasen kommt die gesunde Ernährung oft zu kurz und schnell vergisst man auf die Warnsignale des Körpers zu hören. Kein Wunder, dass sich Entzündungen so unbemerkt ausbreiten und irgendwann zur Lebenseinschränkung werden. Damit du trotz Job, Familie und Co. auch noch Zeit für deine Gesundheit findest, kommen hier ein paar Tipps.

Du bist viel unterwegs oder schaffst es einfach nicht dir jeden Tag ausreichend Vitamine zu gönnen? Ersetze doch schon beim Frühstück das zuckerhaltige Müsli oder das süße Marmeladenbrot gegen einen erfrischenden Smoothie. Am Vorabend wird das Obst in kleine Stücke geschnitten und morgens kommt dann alles ganz fix in den Mixer.

Auch Nahrungsergänzungsmittel versorgen dich im hektischen Alltag mit den nötigen Vitaminen und Mineralstoffen. Setze auf Produkte mit Ingwer und Kurkuma, die deinen Körper besonders bei Entzündungen von innen heraus stärken.

Ausreden gibt’s nicht! Auch in stressigen Phasen findet sich hier und da ein bisschen Zeit für Sport. Bei schönem Wetter mal das Auto stehen lassen und zum Fahrrad greifen oder in der Mittagspause eine Runde durch den Park laufen – Überlege doch mal, wann du dir mit ein wenig Bewegung etwas Gutes tun kannst.

Nicht nur eine Sporteinheit hier und da solltest du dir gönnen, um deinen Körper mit Energie zu betanken. Sorge dafür, dass du im Alltag immer wieder Entspannungsphasen einbaust, die dir und deinem Wohlbefinden auf die Sprünge helfen. Ein entspannendes Bad oder eine wohltuende Massage im Spa sind der perfekte Ausklang nach einer stressigen Arbeitswoche.

Keine Sorge – auch stille Entzündungen bekommt man wieder in den Griff! Aber hier gilt: was lange im Körper war, braucht manchmal einige Zeit, um vollständig zu verschwinden. In dieser Zeit ist es wichtig, dass du auf dich und deinen Körper Acht gibst. Mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance, Ruhepausen zwischendurch, viel Obst und Gemüse und Spaziergängen an der frischen Luft bist du ganz bald wieder in Topform! Wir von BeGreen unterstützen dich gerne dabei und helfen dir mit unseren pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Weg zu einem gesunden Lifestyle.

 


 

Quellenangaben:

 

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