Vitamin D – Das Multitalent

3 Annahmen, die alle falsch sind

Es liegt wohl in der Natur des Menschen, die Hoffnung auf das eine Mittel für ewige Gesundheit und Fitness nie ganz aufzugeben. Wer die Trends, Entwicklungen und Neuheiten auf dem Supplementsektor verfolgt, sieht die Wundermittel kommen und gehen. Immer wieder werden bestimmte Stoffe oder exotische Pflanzen als das ultimative Mittel ins Scheinwerferlicht gerückt und verschwinden meist auch schnell wieder daraus. Deutlich anders sieht die Situation beim Thema Vitamin D aus. Zwar wird auch dem Cholecalciferol – so der wissenschaftliche Name von Vitamin D3 – immer mal wieder nachgesagt, ein Hype zu sein. Das Thema hält sich jedoch bereits – aus guten Gründen wie wir sehen werden – zu lange und hat zu viele Fürsprecher auch unter renommierten Medizinern und Wissenschaftlern gefunden, um als Modeerscheinung abgetan zu werden.

Wir werden dir in diesem Beitrag die zahlreichen positiven Effekte von Vitamin D kompakt zusammenfassen. Hier ist es wichtig zu wissen, dass die Forschung dazu noch lange nicht abgeschlossen ist und ständig neue Erkenntnisse hinzukommen. Wir orientieren uns – wie immer – am aktuellen Forschungsstand zum Thema. Zunächst aber ist es uns wichtig, mit verbreiteten Irrtümern über die Vitamin D-Versorgung aufzuräumen. Denn nur so kannst du wirklich verstehen, warum du im Winter ziemlich schnell in eine Unterversorgung rutschen kannst und was das bedeutet. Schaut man sich die gängigen Hauptargumente gegen eine Vitamin D-Supplementierung im Herbst und Winter genauer an, erkennt man schnell, dass hier schlicht und einfach von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.  Mit diesem Wissen wird dir das Thema Vitamin D buchstäblich in neuem Licht erscheinen.

 

Inhalt

  1. 3 verbreittete Irrtümer über Vitamin D
  2. Die wichtigsten Funktionen von Vitamin D
  3. Fazit
  4. Vitamin D von BeGreen

 

 

3 VERBREITETE IRRTÜMER ÜBER VITAMIN D

„Gehen Sie einfach jeden Tag eine halbe Stunde ins Freie und ernähren Sie sich gesund, das genügt.“ Wenn es darum geht, zu behaupten, eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D sei in Deutschland kein Problem, hört man hartnäckig – mitunter auch von Medizinern – Sätze wie diesen. Dahinter stehen in der Regel drei Annahmen, die alle falsch sind. Wir erklären dir, warum:


Erster Irrtum

„Wer im Sommer genügend in die Sonne geht, füllt seine Vitamin D-Speicher voll auf und ist das ganze Jahr über ausreichend versorgt.“ Leider zerfließt dieser zunächst beruhigende Gedanke bei genauer Betrachtung wie Eis in der Sonne. Denn Fakt ist nun mal, dass die meisten Jobs und Tätigkeiten im Alltag heute in geschlossenen Räumen stattfinden. Insbesondere in der Mittagszeit, wenn der UVB-Anteil des Sonnenlichtes besonders hoch und dessen Fähigkeit, Vitamin D im Körper zu bilden, besonders groß ist, sitzen wir in Büros, Kantinen, in der Mensa oder im Vorlesungssaal. Wenn wird dann, am Wochenende oder im Urlaub, mal tagsüber unterwegs sind, cremen wir unsere Haut mit Sonnenschutz ein und reduzieren damit die Bildung von Vitamin D drastisch. Ohnehin wird die Mittagssonne im Sommer oft als zu stark empfunden und daher gemieden. All das führt dazu, dass für viele Menschen bereits im Sommer die Menge an Vitamin D, die durch UVB-Strahlung im Körper produziert wird, ziemlich niedrig ist. Der Körper bekommt entsprechend keine Möglichkeit, große Depots davon anzulegen.

 

Zweiter Irrtum

„Auch im Winter ist es wichtig, regelmäßig bei Sonnenschein raus zu gehen, um Vitamin D zu tanken.“ So empfehlenswert es ist, im Winter bei jeder Gelegenheit an die frische Luft zu gehen – dein Vitamin D-Level wirst du damit nicht nennenswert erhöhen. Zunächst ist die Hautoberfläche, die im Winter vom Sonnenlicht getroffen werden kann, sehr klein. Die geringe Lichtmenge, die auf Gesicht und Hände fällt, enthält zudem kaum oder gar keine UVB-Anteile, da der niedrige Sonnenstand in unseren Breiten im Winter dazu führt, dass dieses Lichtspektrum von der Atmosphäre herausgefiltert wird. UVB-Licht ist aber essenziell notwendig, um im Körper Vitamin D zu produzieren. Das bedeutet leider: Vitamin D tanken beim Winterspaziergang an der Ostsee: Fehlanzeige! Das Märchen vom Vitamin-D-Tanken im Winter tritt oft mit einem weiteren Irrtum zusammen auf, der auf einer Verwechslung beruht: Auch Tageslicht wird im Winter zur Mangelware, weshalb empfohlen wird, sich so oft es geht, draußen aufzuhalten. Diese Empfehlung hat auch vollkommen ihre Berechtigung, denn der Lichteinfall über die Augen reguliert wichtige hormonelle Vorgänge im Körper u. A. den Tag-Nacht-Rhythmus. Auf die Vitamin D-Produktion in deinem Körper hat dieses Phänomen allerdings keinen Einfluss.


Dritter Irrtum

„Durch eine ausgewogene und gezielte Ernährung lässt sich die Vitamin D-Versorgung auch im Winter sichern.“ Zwar enthalten manche Lebensmittel nennenswerte Mengen an Cholecalciferol, aber möchtest du dich den Winter über wirklich hauptsächlich von fettem Seefisch, Innereien und bestimmten Pilzen ernähren? Das wären nämlich ein paar der wenigen Nahrungsquellen mit relevantem Vitamin D-Anteil. Fakt ist: unser Körper ist evolutionär darauf ausgerichtet, Vitamin D hauptsächlich über Sonneneinstrahlung auf die Haut zu produzieren; die Ernährung spielt hier eine untergeordnete Rolle. Eine Vitamin D-Diät würde außerdem dazu führen, dass dein Speiseplan sehr einseitig wird, ganz davon abgesehen, dass für immer mehr Menschen tierische Nahrungsquellen nicht in Frage kommen. Wer also glaubt, den Vitamin D-Mangel im Winter einfach wegfuttern zu können, liegt definitiv falsch.

 

 

DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN VON VITAMIN D

Feste und gesunde Knochen, Zähne und Gelenke

Calcitriol – das ist Vitamin D in seiner aktiven Form – spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufnahme von Calcium im Körper und dessen Einbau in die Knochen und Zähne. So fördert Vitamin D unter anderem die Resorption von Calcium und Phosphat aus dem Darm sowie deren Aufnahme in die Knochenstruktur. Es nimmt entsprechend eine Schlüsselrolle bei der Knochenmineralisierung ein: Der Knochen wird fester, die Gefahr von Brüchen sinkt und die Regeneration von Knochengewebe wird gefördert. Diese wichtige Funktion ist die am längsten bekannte und quasi der Klassiker unter den zentralen Aufgaben von Vitamin D im Organismus. Doch damit nicht genug: auch degenerative und entzündliche Prozesse am Gelenkknorpel, wie sie – nicht nur bei älteren Menschen – häufig vorkommen, können durch Vitamin D gemildert oder vermieden werden. Um diese Wirkung von Vitamin D optimal nutzen zu können, sollte auch auf eine ausreichende Zufuhr des ebenfalls fettlöslichen Vitamins K2 geachtet werden. Vitamin K2 wird für die Produktion von Osteocalcin und MGP (Matrix-GLA Protein) benötigt. Die Proteine transportieren das Calcium zu den Knochen und lagern es dort ein. Vitamin K2 arbeitet bei diesen Abläufen synergetisch mit Vitamin D zusammen, das wiederum die Bildung von Osteocalcin und MGP fördert. Wie auch die Knochen sind die Zähne auf eine ausreichende Versorgung mit Calcium angewiesen. Indem Vitamin D die Einlagerung von Calcium reguliert, kann auch die Zahngesundheit davon profitieren.


Regulierung des Immunsystems

Sowohl bei der Abwehr von Krankheitserregern als auch bei der Hemmung überschießender Immunreaktionen ist Vitamin D beteiligt. Vitamin D aktiviert die sogenannten Killerzellen der Immunabwehr, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Ist nicht genügend Vitamin D vorhanden, bleiben die Killerzellen passiv und das Immunsystem ist weniger leistungsfähig. Diese Wirkung kann auch bei immunologischen und allergischen Erkrankungen hilfreich sein, da so die Produktion von antiallergischen und antientzündlichen Botenstoffen der Immunzellen angeregt werden kann. Die Forschung zur Wirkung bei Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Multipler Sklerose oder Fibromyalgie ist noch lange nicht abgeschlossen. Auch hier deutet vieles auch einen positiven Einfluss von Vitamin D auf den Krankheitsverlauf und in der Prävention hin.


Kräftigung der Muskulatur, verbesserte Koordination und Leistungsfähigkeit

Colecalciferol wirkt im Körper auf zahlreiche Vorgänge im Muskel, dem Herz-Lungen-System und bei der Sauerstoffaufnahme. Außerdem pusht es die Testosteronbildung. Kein Wunder also, dass immer mehr Leistungssportler das Sonnenvitamin supplementieren. Aber auch ältere Menschen können von der positiven Wirkung auf die Muskeln und Hormone profitieren. Neben der Leistungssteigerung wurde in Studien auch eine verbesserte Regeneration der Muskeln nach Belastungen beobachtet, wenn Vitamin D regelmäßig supplementiert wurde, außerdem reduziert es die Sturzgefahr bei älteren Menschen. Der physiologische Hintergrund: Vitamin D reguliert im Organismus die Bildung von Muskelzellen und Muskelfasern. Entzündungen der Muskulatur können reduziert und damit die Leistungsfähigkeit und das Energielevel erhöht werden.


Einfluss auf die Zellteilung

Der Körper der Menschen besteht aus Zellen. Haut, Knochen, Gewebe, aber auch Nervenzellen und die Immunabwehr sind aus ihnen aufgebaut. Damit kommen den unterschiedlichen Zelltypen zahlreiche Aufgaben zu, ohne die der Körper nicht funktionieren kann. Durch kontinuierliche Zellteilungen ist der Organismus zudem in der Lage, neue Zellen und Gewebe zu produzieren. Auch dieser Vorgang ist für den Körper essenziell notwendig. Als Modulator der Zellteilung und des Zellzyklus ist Vitamin D an diesen Prozessen beteiligt. Das könnte erklären, warum ein so breites Wirkungsspektrum von ihm ausgeht.

 

Schutzwirkung auf die Nervenzellen im Gehirn, positive Wirkung auf die Psyche

Die Forschung entdeckt immer weitere positive Wirkungen von Calcitriol – das ist die biologisch aktive Form von Vitamin D auf die Nervenzellen. Im menschlichen Gehirn wurde der Rezeptor für Vitamin D erstmalig im Jahre 2005 in Neuronen und Gliazellen verschiedener Hirnbereiche wie dem präfrontalen Cortex, dem Thalamus, und dem Hippocampus entdeckt. Weitere Forschungen konnten Einflüsse von Calcitriol im ZNS nachweisen, z. B. Auf Wachstumsfaktoren wie Neurotrophine und die Stickstoffproduktion im Gehirn. Hiermit ist auch der anti-neurotoxischer Effekt von Vitamin D zu erklären. Neben einem möglichen positiven und präventiven Einfluss auf verschiedene Krankheiten wie Morbus Parkinson, Schizophrenie, Demenz oder Depressionen wird Vitamin D auch immer häufiger als Stimmungsaufheller therapeutisch eingesetzt.


Verringerung von Gefäßerkrankungen

Zu den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirkung von Vitamin D gehört sein positiver Einfluss auf die Neubildung von Blutgefäßen. So konnten Wissenschaftler der Uni Frankfurt beobachten, dass die Supplementierung mit Vitamin D die Bildung eines wichtigen Signalmoleküls erhöht, das für die Regeneration von Gewebshormonen zuständig ist. Vitamin D verhindert zudem die Bildung von „Schaumzellen“ im Blut, die für die Ablagerung von Plaques in den Gefäßen zuständig sind.


Weitere positive Wirkungen sind zu erwarten

Die Forschung zu Vitamin D ist in vollem Gange. Die wissenschaftliche Untersuchung dazu ist noch lange nicht abgeschlossen und entdeckt immer neue Eigenschaften sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Als Trend ist jedenfalls festzustellen, dass in Sachen Supplementierung und Messwerte im Blutserum ein Umdenken stattfindet. Hier vertreten immer mehr Wissenschaftler und Institute die Ansicht, dass zur optimalen Versorgung mit Vitamin D höhere Werte und Dosen als bislang üblich empfohlen werden sollten.

 

 

FAZIT:

Während bei zahlreichen Mitteln, die zur Leistungssteigerung oder zur Verbesserung der Immunabwehr angepriesen werden, die Datenlage eher dürftig ist, sieht das bei Vitamin D anders aus. Hier liegen unzählige Studien vor und die Wissenschaft beschäftigt sich weiterhin intensiv damit. Was die ausreichende Versorgung angeht, kann man es drehen und wenden, wie man will: In Sachen Vitamin D-Produktion durch die Sonne sind wir im Herbst und Winter in unseren Breitengraden alles andere als auf der sicheren Seite. Aufschlussreich ist hier insbesondere die Analyse des RKI. Nach Studien des renommierten Institutes sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen von einem Vitamin D-Mangel oder einer unzureichenden Versorgung betroffen (< 20 ng/ml (25-OH)D). Dies allein ist schon ein erschreckender Befund. Noch drastischer wird es allerdings, wenn man sich klar macht, dass immer mehr Ärzte und Experten einen Vitamin D-Wert von 40-80 ng/ml (25-OH)D als optimal ansehen. Damit erhöht sich der Anteil der unterversorgten Menschen nochmals deutlich. Konfrontiert man Ärzte mit diesen Fakten, dann bekommt man als letzte Ausflucht manchmal zu hören, ein echter Mangel an Vitamin D liege erst bei Werten unter 12 ng/ml (25-OH)D vor. Dieses Argument ist aber nicht stichhaltig: erstens werden die Werte für eine ausreichende Versorgung von der Vitamin D-Forschung kontinuierlich nach oben korrigiert, zweitens erscheint es wenig sinnvoll, sich in einem Bereich zu bewegen, der irgendwo leicht oberhalb eines schweren Vitaminmangels angesiedelt ist.


Natürlich ist auch Vitamin D kein Wundermittel, das du einnimmst und damit alle Sorgen los bist. Deshalb machen wir auch keine Versprechungen in der Form von: „Es heilt alle Krankheiten“ etc. Wir sind der Meinung, dass Krankheiten, aber auch Gesundheit multifaktoriell verursacht sind. Zu diesem ganzheitlichen Ansatz gehört es insbesondere, Mangelsituationen zu vermeiden, da sie sich auf den gesamten Organismus auswirken können. Auch das Zusammenspiel von Vitamin D mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen muss berücksichtigt werden. Dazu gehört insbesondere eine ausreichende Versorgung mit Magnesium und Vitamin B6. Beide Stoffe haben Einfluss auf den Energiestoffwechsel und sind ebenfalls an zahlreichen immunologischen und regulierenden Vorgängen im Körper beteiligt. Insbesondere zur Umwandlung der verschiedenen Vitamin D-Stufen im Körper bis zur aktiven und wirksamen Form wird vom Körper ausreichend Magnesium benötigt. Achte also auch auf eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff, um die Vitamin D-Synthese zu optimieren. Du wirst sehen, es lohnt sich: denn ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und guter Ernährung kann seine Wirkung erst voll entfalten, wenn dem Organismus alle essenziellen Substanzen ausreichend zur Verfügung stehen. In diesem Sinne: Lass es dir gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit gut gehen!

 

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Quellenangaben:

  • https://www.sportaerztezeitung.de/sporternaehrung-abo/articles/vitamin-d-mangel
  • https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-d/#:~:text=Es%20gibt%20nur%20wenige%20Lebensmittel,)%2C%20Eigelb%20und%20einige%20Speisepilze. https://www.praxisvita.de/vitamin-d-welche-lebensmittel-decken-meinen-tagesbedarf-17206.html
  • https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2011/daz-16-2011/die-wirkung-von-vitamin-d-auf-gehirn-und-nervenzellen#:~:text=Es%20hemmt%20die%20Bildung%20von,Schlaganfall%20von%20Bedeutung%20sein%20k%C3%B6nnte.
  • https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html
  • https://www.vitamind.net/vitamin-d-und-muskeln/
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/fitness/vitamin-d-im-sport-1602011003
  • https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2011/daz-16-2011/die-wirkung-von-vitamin-d-auf-gehirn-und-nervenzellen
  • https://www.apotheken.de/krankheiten/krankheiten-und-therapie/herz-gefaesse-kreislauf/9981-vitamin-d-ist-gut-fuer-die-gefaesse
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/vitamin-d/tagesbedarf-vitamin-d-ia
  • https://www.hormonzentrum-an-der-oper.de/de/service/sonderthemen/vitamin-d.html
  • https://www.gesundheitsamt.bremen.de/vitamin_d_mangel_im_alter-4171#:~:text=Nach%20der%20am%20h%C3%A4ufigsten%20vertretenen,mindestens%2030%20ng%2Fml%20liegen.

 

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