Energielieferant und Baumaterial für unseren Körper: Darum sind Proteine so wichtig

Proteine – klar, schon oft gehört. Aber was genau sind Proteine eigentlich? Das Wort Protein stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „grundlegend“, „vorrangig“, „von primärer Wichtigkeit“ – und das beschreibt die Rolle, die Proteine für unser Leben haben, auch schon ganz gut!

Inhalt

  1. Darum ist pflanzliches Protein die bessere Wahl
  2. Mit BeGreen deine Ziele erreichen

 

Proteine, auch Eiweiße genannt, sind nämlich Makromoleküle und aus bestimmten Aminosäuren gebaut – diese werden auch als Grundbausteine des Lebens bezeichnet. Das Problem: Einige der Aminosäuren kann unser Körper selbst produzieren, andere aber nicht. Deshalb ist es wichtig, dass du genügend Eiweiß zu dir nimmst und so deinen Körper mit den wichtigen Aminosäuren versorgst. Wofür Proteine unter anderem alles wichtig sind?

  • Antikörper des Immunsystem bestehen zu einem großen Teil aus Proteinen – Eiweiße sind daher wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern.
  • Nur durch Proteine können wir Eisen im Körper aufnehmen.
  • Sie sind verantwortlich für die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln.
  • Als Transportproteine übernehmen sie den Transport von wichtigen Substanzen, wie beispielsweise Hämoglobin, das im Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist.
  • Manche Proteine steuern als Hormone viele Vorgänge in deinem Körper.

Die Zufuhr von Eiweiß ist notwendig, um defekte Zellen zu reparieren. Fehlen bestimmte essentielle Aminosäuren, könnten unser Hormonhaushalt, unser Immunsystem, unsere Haut usw. leiden. Die Folge: Wir sind anfälliger für Infekte und werden schneller krank.

Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß

Fleisch und Quark galten lange Zeit als verlässliche Eiweißquelle im Muskelaufbautraining. Das Problem: Tierische Produkte, wie rotes Fleisch und Wurst, enthalten häufig mehr Fett und Cholesterin. Forscher haben außerdem herausgefunden, dass ein übermäßiger Konsum tierischer Proteine negative Auswirkungen hat und zu Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.

 

 

Darum ist pflanzliches Protein die bessere Wahl

Bei deiner Ernährung hast du die Wahl zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen. Klar, kannst du dir gelegentlich mal einen Burger oder ein Steak gönnen – aber um den Proteinbedarf deines Körpers ausreichend abzudecken, empfiehlt es sich, auch auf pflanzliche Eiweißquellen zurückzugreifen. Übermäßiger Fleischkonsum kann nämlich gesundheitliche Auswirkungen haben.

Besonders die Auswirkungen von tierischen und pflanzlichen Proteinen auf die Darmflora ist bemerkenswert. Nimmst du regelmäßig vorwiegend pflanzliche Proteine zu dir, dann fördert das die Vermehrung positiver Laktobazillen und Bifidobakterien in deinem Darm. Insgesamt bewirkt pflanzliches Eiweiß eine Stärkung deiner Darmbarriere, was Entzündungen und Erkrankungen vorbeugen und teils auch vermeiden kann.

Die Vorteile pflanzlicher Proteine auf einen Blick:

  • Geringer Fettanteil
  • Weniger Kalorien als tierische Proteine
  • Enthalten Ballaststoffe und mehr ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Cholesterinfrei und laktosefrei
  • Besser für die Verdauung und Darmflora
  • Keine Stresshormone oder Antibiotika-Kontamination, wie es bei tierischen Produkten möglich ist
  • Hilft zum Säure-Base-Ausgleich deines Körpers und beugt so einer Übersäuerung vor

Pflanzliches Eiweiß ist in pflanzlichen Lebensmitteln wie Quinoa, Buchweizen, Reis, Sprossen und Nüssen enthalten. Mit einem ausgewogenen Speiseplan füllt du deine Depot somit auf – und das auf einfache und leckere Art und Weise.

 

Mit BeGreen deine Ziele erreichen

Sportler haben einen erhöhten Proteinbedarf. Bei körperlichen Aktivitäten sendet der Muskel irgendwann eine Botschaft an den Stoffwechsel, dass er mehr Energie braucht. Um Muskeln aufzubauen, benötigt der Körper deshalb mehr Eiweiß – und das ist der Muskeltreibstoff Nummer 1. Nur, wenn du ausreichend Proteine zu dir nimmst, kannst du effektiv Muskeln aufbauen und die neu gewonnene Muskelmasse mit Nährstoffen versorgen.

Unterstützen mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln

Um dich für eine verbesserte Leistungsfähigkeit mit ausreichend Proteinen zu versorgen, kannst du neben einer eiweißhaltigen Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Ein Blend aus verschiedenen pflanzlichen Eiweißlieferanten ist dabei eine gute Wahl. So sorgst du für ein ausgewogenes Aminosäureprofil, das deinen Körper auf Trab bringt. Produkte, die speziell für Leistungssportler entwickelt sind, unterstützen dich ebenso mit dem passenden Mix aus Nährstoffen, Proteinen und Mineralstoffen. Insbesondere Erbsenprotein besitzt eine der höchsten Konzentrationen an Lysin – einer der wichtigsten essentiellen Aminosäuren.

Um den Muskelaufbau in der Regenerationsphase voranzutreiben, eignen sich Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Rapsprotein. Du leidest unter Allergien? Produkte mit Reisprotein besitzen so gut wie kein Allergiepotential und sind dann die passende Wahl für dich. Also, worauf wartest du? Los geht’s, bleib fit und gib deinem Körper die Nährstoffe, die er braucht.

 

 


 

Quellenangaben:

 

Tags: Proteine

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