Recovery - Magnesium, Zink & EAA
Recovery – Magnesium, Zink & EAA

40,90 

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Recovery – Magnesium, Zink & EAA

Recovery – Magnesium, Zink & EAA

Recovery-Drink mit vollständigem EAA-Profil
enthält 7 hochdosierte Magnesium- und Zinkverbindungen
mit Vitamin B6, C und Kalium

40,90 

113,61  / kg

Produkt enthält: 0,36 kg

Garantiert sicherer Checkout

Mit Recovery von BeGreen versorgst du deinen Körper nach einer Belastung schnell und problemlos mit 4 unterschiedlichen Magnesium- und 3 Zinkverbindungen, allen essentiellen Aminosäuren (EAA) und natürlichem Vitamin C. Damit unterstützt du wichtige Regenerations- und Regulierungsprozesse im Organismus. Im fruchtig frischen Orangen-Geschmack wird das Recovery ganz schnell zu deinem Lieblingsdrink.

Das musst du über Regeneration wissen

Wer sich richtig auspowert – sei es im Training oder im Wettkampf – muss richtig regenerieren. Das intensive Gefühl, das dich nach einer starken Belastung durchflutet, ist herrlich. Es darf dich aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dein Körper jetzt besonders anspruchsvoll ist. Neben dem Ausgleich von Flüssigkeit und Mineralien solltest du in dieser Phase – also in den ersten Stunden und Tagen nach dem Belastungsreiz – auch dein Immunsystem unterstützen. Es arbeitet jetzt besonders intensiv, um die Regenerationsprozesse ablaufen zu lassen. In dieser Phase ist es aber auch anfälliger für Infekte.

Was viele Sportlerinnen und Sportler sich nicht klar machen: Erst durch die richtige Regeneration kannst du den intensiven Reiz, den du gesetzt hast, in mehr zukünftige Kraft und Leistung umsetzen! Nach einem Wettkampf bist du oft noch stärker beansprucht. Hier braucht dein Körper noch mehr Zeit und Nährstoffe, um sich wieder zu erholen. Zu glauben, eine Saftschorle und ein ordentliches Abendessen würden jetzt genügen, kann ein fataler Irrtum sein. Besonders aufmerksam solltest du unmittelbar nach dem Wettkampf sein. Oft schwebst du hier noch im Glücksgefühl, es geschafft zu haben, während dein Organismus bereits darauf wartet, dass du ihm hilfst, zu regenerieren!

Was macht Recovery von BeGreen so besonders?

Hast du dir mal angeschaut, was dir viele Hersteller von Sportdrinks oder Supplementen als Magnesium oder Zink verkaufen wollen? Neben der viel zu geringen Dosierung handelt es sich meistens um Zink- und Magnesiumverbindungen, die dein Körper nur schlecht aufnehmen und verwerten kann. Hinzu kommt: Es bestehen oft erhebliche individuelle Unterschiede, welche Verbindungen dieser Mineralien von deinem Körper zu welchem Zeitpunkt aufgenommen werden können. Mit einem x-beliebigen Drink oder Supplement wird deine Versorgung nach harten Einheiten zum Glücksspiel – genau das kannst du jetzt nicht gebrauchen!

Geschmack trifft Aminosäuren

Das erste, was dir auffallen wird, ist der unglaublich frische und fruchtige Geschmack nach Orangen. Du spürst sofort: Das ist genau das, was du jetzt brauchst. Vor allem wirst du nicht glauben, dass du mit jedem Schluck das komplette Spektrum aller essentiellen Aminosäuren in deinen Organismus spülst. Aber das ist natürlich noch lange nicht alles, was Recovery Orange dir bietet.

Was unterscheidet Recovery Orange von anderen Produkten?

Mit Recovery Orange bringst du deine Mineralstoffversorgung auf ein neues Level. Es liefert dir insgesamt 7 unterschiedliche Zink- und Magnesiumverbindungen mit ausgezeichneter Bioverfügbarkeit. In der Kombination mit allen essentiellen Aminosäuren, Vitamin B6, Kalium und Vitamin C aus Hagebuttenextrakt lieferst du deinem Organismus damit in der entscheidenden Phase nach der Belastung ein echtes Power-Paket zur Unterstützung deiner Regeneration. Recovery Orange kann damit zur Verringerung der Müdigkeit nach dem Wettkampf oder Training beitragen, einen normalen Energiestoffwechsel unterstützen und zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen!

Häufig gestellte Fragen

Was tun bei Krämpfen?

Bei einem akuten Krampf während des Sports oder im Alltag muss schnell gehandelt werden. Man sollte zunächst den betroffenen Muskel so gut es geht entlasten und dann versuchen, durch sanfte Massagen oder leichtes Dehnen den Muskel zu lockern. Dabei sollte versucht werden, so gut es geht zu entspannen. Wenn möglich, sollten Elektrolyte eingenommen werden. Oft verschwindet der Krampf durch diese Maßnahmen so schnell, wie er gekommen ist. Wenn Krämpfe häufig ohne erkennbare Ursache – also auch nachts und ohne Belastungen – auftreten, kann das unterschiedliche Gründe haben. Als erste Maßnahme sollte die Ernährung unter die Lupe genommen werden. Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Hydrogencarbonat sowie Phosphorverbindungen sind wichtig, um Krämpfe vorzubeugen. Deshalb sollten regelmäßig Gemüse, Nüsse und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen. Eine gezielte Nahrungsergänzung kann helfen, Mangelzustände zu vermeiden. Wenn auch dies nicht hilft, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Hilft Magnesium bei Krämpfen?

Magnesium nimmt bei der Behandlung und Vermeidung von Krämpfen eine zentrale Stellung ein. Besonders wichtig dabei ist aber zu berücksichtigen: Magnesium ist hier ein Baustein, aber nicht der einzige. Auch die gute Versorgung mit anderen Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen ist wichtig. Deshalb bringt es auch wenig, bei akuten Krämpfen kurzfristig hohe Dosen Magnesium einzunehmen. Deutlich wirkungsvoller ist es, die Versorgung mit unterschiedlichen Magnesiumverbindungen dauerhaft zu sichern und dem Körper damit zu ermöglichen, Depots anzulegen, auf die er bei starken Belastungen zurückgreifen kann.

Kann zu viel Magnesium Krämpfe auslösen?

Eine Überdosierung von Magnesium wird nicht mit Krämpfen in Verbindung gebracht. Eine häufige Nebenwirkung von zu hohen Dosen Magnesium sind Durchfälle und Magen-Darm-Beschwerden. Deshalb sollte die empfohlene Dosierungsempfehlung des jeweiligen Produktes nicht dauerhaft überschritten werden.

Was ist das beste Magnesium?

Bei der Einnahme von Magnesium sollte auf die Qualität und Zusammensetzung des Produktes geachtet werden. Das beginnt bei der Zuverlässigkeit der Angaben auf der Verpackung. Auch die Reinheit der Inhaltsstoffe ist sehr wichtig. Zu hohe Dosierungen sind ebenso problematisch wie zu niedrige. Das Produkt sollte keine Verunreinigungen, Schadstoffe oder überflüssige Zusatzstoffe und Trennmittel enthalten. Für Veganer ist der Einsatz von Gelatine ein Ausschlusskriterium. Deshalb ist es empfehlenswert, auf einen vertrauenswürdigen Hersteller zu setzen, dessen Prüfverfahren transparent ausgewiesen und nachvollziehbar sind. Enthält das Präparat lediglich Magnesiumoxid, sollte man skeptisch sein. Besser sind Produkte, die mehrere Magnesiumverbindungen enthalten.

Wo ist das meiste Magnesium drin?

Wer seinen Speiseplan mit magnesiumreichen Lebensmittel anreichern will, sollte regelmäßig zu Kürbis- und Sonnenblumenkernen greifen. Beide enthalten – wie auch Nüsse und Kakaopulver – viel Magnesium, allerdings auch recht viel Fett. Auch die magnesiumreiche Weizenkleie sollte nur in Maßen aufgenommen werden, da sie sonst zu Verdauungsproblemen führen kann. Zuverlässige und unproblematische Magnesiumlieferanten sind Vollkornprodukte, Amaranth, Quinoa und Haferflocken. Grüne Gemüse und Hülsenfrüchte sind gesund und magnesiumreich, Bananen und Himbeeren enthalten ebenfalls Magnesium in moderaten Mengen.

In welcher Form wird Magnesium am besten aufgenommen?

Es existieren über 20 unterschiedliche Magnesiumverbindungen. Bei der Wahl der besten Bioverfügbarkeit gehen die Meinungen auseinander. Pauschale Empfehlungen einer einzigen Verbindung scheinen nicht möglich zu sein, da die Aufnahme des Magnesiums von zahlreichen individuellen Co-Faktoren abhängt. Hierzu gehören die allgemeine Nährstoff- und Nahrungsaufnahme und möglicherweise auch individuelle Besonderheiten des jeweiligen Organismus. Deshalb ist es vorteilhaft, unterschiedliche Magnesiumverbindungen zusammen aufzunehmen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Körper nach Bedarf auf die jeweils benötigte Form zurückgreifen kann. Kleine, über den Tag verteilte Dosen sind besser als große Mengen auf einmal einzunehmen.