Immer müde nach dem Essen?

Mit diesen 5 Tipps bekämpfst du das Suppenkoma

Leidest du auch unter postprandialer Somnolenz? Wenn du keine Ahnung hast, wovon wir sprechen, sagt dir der Ausdruck Suppen- oder Schnitzelkoma vielleicht mehr. Wobei die Suppe hier eigentlich zu unrecht verantwortlich gemacht wird, aber darauf gehen wir gleich noch ausführlich ein. Wir reden also von der bleiernen Müdigkeit, die so viele Menschen, insbesondere nach dem Mittagessen befällt, egal ob sie im Büro oder im Home-Office arbeiten, studieren oder einen freien Tag zu Hause verbringen. Während am Vormittag noch alles wie am Schnürchen lief und du deine Aufgaben schnell erledigt hast, geht nach dem Mittagessen praktisch nichts mehr. Dir fehlt die Konzentration, du brauchst selbst für leichte Arbeiten ewig und willst eigentlich nur noch eins: dich auf die Couch legen und deine Ruhe haben. Wir zeigen dir, was du tun kannst um nach dem Essen leistungsfähig zu bleiben.
Protein im Ausdauersport – Wie die richtige Eiweißversorgung dich schneller macht
Du denkst beim Thema Protein und Eiweißpulver als erstes an Muskelaufbau und Shakes im Fitnessstudio? Verständlich, schließlich spielen Proteine (Eiweiße) beim Kraftsport eine wichtige Rolle. Vernachlässigt werden Proteine leider dagegen immer noch von vielen Ausdauersportlern. Die Unterschätzung der Proteine in diesem Bereich kann erhebliche Folgen für die Performance haben, denn zur Leistungssteigerung wird auch im Ausdauersport eine erhöhte Proteinzufuhr benötigt. Wir werden dir im folgenden Beitrag erklären, warum die Gleichung: Mehr Kohlenhydrate = Mehr Power im Ausdauersport unvollständig ist und wie du durch eine gezielte und richtig getimte Proteinzufuhr mehr Leistung aus dir herausholen kannst.
Die 12 besten Tipps zum Abnehmen – und gesund schlank bleiben (Teil 2)
Im ersten Teil unserer 12 besten Tipps zum Abnehmen haben wir dir gezeigt, wie wichtig 
Mindset, Atmung und bestimmte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sind. Im zweiten Teil widmen wir uns weiteren zentralen Aspekten, die sich vor allem mit dem Stoffwechsel und der Rolle von Nährstoffen befassen. Auch hier geht es darum, dir zu zeigen, wie du die entscheidenden Stellschrauben richtig anziehen kannst. Das Ziel bleibt das gleiche: Nachhaltiger Erfolg beim Abnehmen, ohne dich in deiner Lebensqualität einzuschränken. Denn jeder, der schon einmal eine radikale Diät durchgezogen hat, kennt das Phänomen: so schnell wie die Kilos und Fettdepots verschwinden, so schnell sind sie wieder da, wenn der gewohnte Ernährungs- und Lebensstil wieder Einzug hält. Dann folgt irgendwann die nächste Radikaldiät und das Spiel beginnt von vorne. Das ist nicht nur frustrierend, es führt auch oft dazu, dass das Projekt: schlank sein und bleiben aufgegeben wird. Mit unseren 12 besten Tipps zum Abnehmen geben wir dir stattdessen einen Leitfaden an die Hand, der es dir ermöglicht, dauerhaft gesund und ohne Verzicht schlank zu werden und zu bleiben. Bist du bereit für den zweiten Teil und den Zieleinlauf? Dann geht´s jetzt los.
Die 12 besten Tipps zum Abnehmen – und gesund schlank bleiben (Teil 1)
Wie wäre es, wenn du dir keine Sorgen mehr über Kalorien, Fettpölsterchen oder Kleidergrößen machen musst, weil du einen Lebensstil gefunden hast, der dir problemlos ermöglicht, genau dein Wunschgewicht zu halten? Klingt zu gut, um wahr zu sein? Dann warte mal ab: Mit unseren 12 besten Tipps zum Abnehmen geben wir dir einen praktischen Leitfaden an die Hand, der es ermöglicht, ohne radikale Diäten gesund schlank zu werden und zu bleiben. Das Geheimnis dabei: Du lernst, deinen Lebensstil an entscheidenden Stellen so zu verändern, dass du schlank wirst, ohne Einbußen in deiner Lebensqualität zu haben. Im ersten Teil unserer 12 besten Tipps zum Abnehmen erklären wir dir, wie du bereits mit kleinen Änderungen in deinem Alltag, die auf den ersten Blick gar nichts mit Abnehmen zu tun haben, eine ausgezeichnete Basis für deine Traumfigur legen kannst. Los geht's mit den ersten 6 Tipps!
Niedriger Vitamin D-Wert trotz Supplementierung – wie kann das sein?
Bist du fit in Sachen Vitamin D? Dass die Einnahme des Sonnenvitamins insbesondere in der dunklen Jahreszeit wichtig ist, ist dir wahrscheinlich bekannt. Wir haben darüber bereits ausführlich berichtet und auch die Bedeutung von Vitamin D für Sportler herausgestellt. Wenn du dir seine Relevanz für den Organismus und deine Leistungsfähigkeit nochmal präsent machen willst, kannst du dir über die Beiträge aus unserem Magazin schnell einen Überblick verschaffen. Wer von der Notwendigkeit einer Supplementierung überzeugt ist und regelmäßig Vitamin D einnimmt, sollte also auf der sicheren Seite sein, oder?
Vitamin D im Sport: Der unterschätzte Gamechanger
Wer viel leistet, verbraucht mehr Energie und braucht mehr Nährstoffe. Die einfache Formel hat einen Haken: Sie wird oft ignoriert. Für die meisten Sportler stehen Aminosäuren und Mineralien im Fokus, manchmal wird noch ein Multivitaminpräparat eingenommen. Was dabei vergessen wird: Der Körper kann nur optimal arbeiten, wenn alle seine Bedürfnisse abgedeckt sind – genau das ist aber bei der üblichen Ernährung und Supplementierung oft nicht der Fall. Hochbezahlte Profisportler beschäftigen nicht umsonst Ernährungsberater und ganze Ärzteteams, die ihre Nährstoffversorgung bis in jedes Detail prüfen und optimieren. 

Die Mehrheit der Sportler muss selbst dafür sorgen, bestmöglich versorgt zu sein. Das birgt das Risiko, dass wichtige Nährstoff-Aspekte nicht berücksichtigt werden. Besonders kritisch sieht das im Fall der Vitamin D-Versorgung aus. Hier zeigen Studien immer wieder, dass Breitensportler, aber auch Profis zu niedrige Vitamin D-Werte aufweisen. Welche Risiken hier bestehen und wie durch gezielte Supplementation das Leistungsniveau erhöht werden kann, ist das Thema des folgenden Beitrags.
Was du über die Wirkung von Bromelain wissen musst
Bromelain, das Ananasenzym, gehörte lange zu den “stillen Stars” in der Ernährungs- und Sportwissenschaft. Das bedeutet: Sportärzte und Therapeuten kannten die Vorteile des Bromelains seit Langem, im Breitensport war es dagegen weitgehend unbekannt. Der aus der Ananaspflanze gewonnene Stoff rückt jedoch in den letzten Jahren verstärkt als Supplement für Sportler in den Fokus der Aufmerksamkeit. Im folgenden Text werden wir uns dem Enzym Bromelain unter verschiedenen Aspekten nähern. Das Ziel: Wir wollen dir genügend Informationen und Studienergebnisse liefern, damit du beurteilen kannst, ob es für dich sinnvoll ist, Bromelain einzunehmen.
8 gute Gründe auf Whey Protein zu verzichten
Suchst du nach Eiweißpulver, findest du Whey Protein. Und zwar massenhaft: im Internet genauso wie in Drogerien, im Supermarkt oder in Shops für Nahrungsergänzungsmittel. Für viele Kraftsportler ist das Molkenprotein geradezu zum Synonym für Eiweißpulver geworden. Wenn du dir Whey Protein kaufen willst, hast du entsprechend die Qual der Wahl: neben unzähligen Herstellern von Pulvern, Shakes und anderen Produkten, musst du auch noch zwischen Whey Protein Isolat, Whey Protein Konzentrat und Whey Hydrolysat abwägen. Über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten des Proteins aus Molke werden ganze YouTube-Kanäle und unzählige Webseiten gefüllt.
Ascorbinsäure für Sportler: So reduzierst du dein Erkältungsrisiko und regenerierst besser

Warum die Forschung zu Vitamin C noch lange nicht abgeschlossen ist

Vitamin C kennt jedes Kind. Dass es sich dabei um nichts anderes als Ascorbinsäure handelt (die oft als Pulver gekauft wird), hat sich mittlerweile auch herumgesprochen. Wobei: schon das stimmt nicht ganz, wie wir im nächsten Abschnitt zeigen werden. Als Geheimtipp kann das wasserlösliche Pulver jedenfalls nicht mehr herhalten. Schließlich ist seit Generationen bekannt, dass Ascorbinsäure bzw. Vitamin C gesund und für den Körper von essentieller Bedeutung ist.
5 populäre Irrtümer über Nahrungsergänzungsmittel

Was du wirklich über Supplemente wissen musst:

Bei kaum einem Thema gehen die Meinungen so auseinander wie beim Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln. Nicht nur Sportler, auch Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten vertreten oft vollkommen unterschiedliche Standpunkte dazu. Der eine plädiert leidenschaftlich für den Einsatz bestimmter Supplemente, während die andere Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich ablehnt. Dies geschieht oft mit dem Hinweis, eine ausgewogene Ernährung sei vollkommen ausreichend. Diese Situation ist für Verbraucher irritierend und führt zu Unsicherheiten, Fehlern und Halbwahrheiten, wenn es um Nahrungsergänzungsmittel geht.
Kurkuma – Hype oder Heilpflanze?
Die Kurkuma-Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse und wird in tropischen Regionen insbesondere Südostasiens angebaut. Wie auch beim Ingwer wird das Rhizom, also die unterirdisch wachsenden Sprossen, seit langem als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Verantwortlich dafür ist das Polyphenol Curcumin, das auch für die gelbe Farbe der Pflanze und des daraus gewonnen Pulvers verantwortlich ist. Seine häufigste Verwendung als Nahrungsmittel hat Kurkuma als Bestandteil von Currypulver. Die Pflanze tritt in den letzten Jahren immer stärker auch als Nahrungsergänzung mit therapeutischem Nutzen in den Fokus.
Erfolgsfaktor Regeneration: Warum viele Sportler dabei Fehler machen
Das Thema Regeneration ist für Sportler von zentraler Bedeutung. Denn erst nach der Belastung beginnt der Körper damit, neue Strukturen aufzubauen und damit die Grundlage für eine höhere Leistungsfähigkeit zu schaffen. Zudem brauchen das Immunsystem und der Organismus Zeit zur Erholung und zur Aufnahme verloren gegangener Nährstoffe. Nur so können sie wieder voll leistungsfähig werden.
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